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SG Weh-Su-Var – SC Twistringen (3:1)

Am 27.01.24 begrüßte die SG Weh-Su-Var den SC Twistringen zum zweiten Spiel dieses Heimspieltages. Die SG war in voller Besetzung und hatte folgende Spieler zur Verfügung. Trainer Frank Witte startete mit Maximilian Stuppi und Marcel Borggrefe als Außenangreifer. Als Mittelblocker setzte er auf Ole Wittenberg und David Rudakov. Als Stellspieler vollendeten Phil Hollmann und Glen Soboll die Aufstellung. Auf der Bank hielten sich Marvin Sander und Emil Hrabowski für ihren Einsatz bereit.

Der SC startete mit starken Aufschlägen und die SG hatte Probleme in die Annahme zu kommen. Dadurch setzte sich der SC zu Beginn mit 0:3 gegen die SG ab und Frank Witte nahm eine Auszeit, um diesen Lauf zu stoppen. Die Auszeit zeigte Wirkung und die SG konnte direkt den Lauf stoppen und so zum 3:1 verkürzen. Das Spiel verlief nun sehr ausgeglichen. Beide Mannschaften waren wach in der Annahme und konsequent und variantenreich im Angriff. Dadurch konnte sich keine der beiden Mannschaften absetzen, sodass es am Ende des Satzes zu einem Stand von 21:20 kam. In der Crunchtime konnte sich die SG durch konstante Aufschläge und einem starken Block auf 24:21 absetzen. Auch eine Auszeit auf Seite des SC konnte daran nichts mehr ändern und die SG gewann den ersten Satz mit 25:21.

Die SG wollte im zweiten Satz direkt an die gute Leistung im ersten Satz anknüpfen. Die SG konnte sich durch konstante Aufschläge und eine hohe Konzentration direkt zu Beginn mit 3:0 absetzen. Jedoch brach die Konzentration plötzlich weg, sodass der SC die Führung mit 3:4 übernahm. Frank Witte nahm eine Auszeit, um die Mannschaft der SG aufzuwecken. Die Auszeit hatte den gewünschten Effekt und die SG kam wieder ins Spiel zurück. Jedoch konnte die Führung des SC nicht unterbrochen werden, sodass Marcel Borggrefe beim Spielstand von 11:13 gegen Emil Hrabowski ausgewechselt wurde, um dem Gegner ein anderes Bild zu geben. Die Auswechslung hatte den gewünschten Effekt und die SG konnte zum Beginn der Crunchtime den Ausgleich erzielen zum Punktestand von 19:19. Zu diesem Zeitpunkt wurde auch Marcel Borggrefe wieder für Emil Hrabowski eingewechselt. Es ging sehr ausgeglichen in die Crunchtime und die SG war sehr konzentriert und in allen Bereichen fast ohne Fehler. Jedoch galt das Gleiche für den SC, sodass es zum Punktestand von 22:23 für den SC kam und Frank Witte die zweite Auszeit nahm, um nochmal die Konzentration hochzuhalten. Die SG konnte dadurch auf den Punktestand von 24:25 dranbleiben. Der SC nahm hier eine Auszeit, konnte jedoch den Satz nicht für sich entscheiden und die SG drehte den Satz in den letzten Punkten zu ihren Gunsten und gewann mit 27:25.

Den dritten Satz begann die SG entschlossen mit dem Ziel, das Spiel für sich zu entscheiden. Die SG konnte sich direkt wieder mit 3:0 absetzen, jedoch holte der SC mit einer starken Aufschlagsserie auf 3:3 auf, sodass Frank Witte eine Auszeit nehmen musste. Dadurch konnte die Aufschlagsserie gestoppt werden und die SG ging mit 4:3 in Führung. Nun war die SG entschlossen diesen Satz für sich zu entscheiden und spielte konzentriert weiter. Die SG konnte sich mit 11:6 absetzen. Es konnte weiterhin die Führung auf Seite der SG gehalten werden und so kam es zum Spielstand von 21:12. Die SG war sich dem Sieg schon sicher und geriet dadurch in eine sehr unkonzentrierte Phase. Dadurch konnte der SC auf 23:21 verkürzen. Auch der kurze Wechsel von Marcel Borggrefe und Emil Hrabowski bei diesem Spielstand und der Rückwechsel beim Spielstand 23:22 konnte daran nichts mehr ändern. Die SG gab den Satz am Ende doch noch mit 24:26 ab und fiel so in ein mentales Tief.

Im vierten Satz ging es für die SG als erstes darum, aus dem mentalen Tief wieder rauszukommen. Die SG war zu Beginn noch nicht voll da und ging so in Rückstand, sodass eine Auszeit beim Spielstand von 7:13 genommen werden musste. Die SG kam nun wieder immer besser in den Satz und konnte aufholen. Durch eine starke Aufschlagsserie von Ole Wittenberg konnte die Führung mit 14:13 erobert werden. Nun ließ sich die SG die Führung nicht mehr nehmen und konnte durch starke Angriffe und wenig Eigenfehler die Führung bis zum Spielstand von 20:17 halten. Nun ging es daran die Crunchtime für sich zu entscheiden und diesmal die Nerven zu behalten. Die SG blieb diesmal konzentriert und konnte so den Satz konsequent zu Ende spielen und gewann den Satz mit 25:19 und schließlich das Spiel mit 3:1.

Das Spiel war eng umkämpft. Der SC schenkte der Mannschaft der SG keinen Punkt und es musste um jeden Punkt auf beiden Seiten gekämpft werden. Die SG spielte bis auf wenige Phasen, sehr konzentriert und konsequent. Es wurden wenig Fehler in den Angaben gemacht und auch generell wenig Eigenfehler produziert. Auch die Stimmung auf dem Feld war super, was auch den Zuschauern zu verdanken war, welche die SG an diesem Heimspieltag anfeuerten.

Es gilt nun diese gute Leistung mitzunehmen und auch die letzten Spiele der Saison gut zu bestreiten, um auch dort noch wichtige Punkte zu sammeln und um einen guten Abschluss der Saison zu schaffen.

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